Vorbilder für Kinder

Autor: akademie
Vorbilder für Kinder


Vorbilder für Kinder – bedeutsame Personen

In der heutigen Welt von Smartphones und Co, können Kinder genauso häufig wie Erwachsene täglich sehen, wer und was unsere Idole tun und machen. Alleine deshalb spielen jene vor allem bei Kindern womöglich eine noch größere Rolle wie noch vor 10 oder 20 Jahren. Wenn Cristiano Ronaldo in Instagram ein Video hochlädt, indem er ein paar Dribblings vorführt, mit seinem Sohn spielt oder einfach nur mit seinen neuen Klamotten posiert, hat dies Sekunden später schon Einfluss auf Kinder, die sich dieses Video ansehen. Positiv oder negativ?

Kinder wollen und sollen lernen. Positiv kann sein, wenn ein Junge das Dribblingvideo sieht, rausgeht und versucht dies nachzumachen und dadurch seinen Sport treibt. Negativ kann sein zu glauben: „Ich werde irgendwann genauso gut in Klamotten aussehen, wie Cristiano Ronaldo.“ Alles, was Kinder wahrnehmen und beobachten ordnet das Gehirn zu und genau deshalb ist es immens wichtig, ihnen den richtigen Input zu geben, die richtigen Verhaltensweisen vorleben.

Da Vorbilder variieren können und jeder ein Vorbild sein kann (auch wir Trainer!!), ist es wichtig den Kindern zu zeigen, dass sie sich mit etwas identifizieren können. Sie müssen sich an etwas festhalten und den Mut haben,  sich zu verbessern. Ein Idol kann pädagogisch einiges bewirken, deshalb erklären wir in unseren Trainings und Selbstfindungs-Workshops den Kindern, wie es zum Beispiel der oder derjenige Fußballer geschafft hat. Auch wie diszipliniert oder wie fleißig man sein muss, um etwas zu erreichen. Um näher am Profisport dran zu sein, zeigen wir den Kindern, dass es nicht unerreichbar ist, mit einem Profifußballer zu spielen und bieten beispielsweise ein Trainingscamp mit Stefan Lex vom FC Ingolstadt an.

Auch, weil nicht jedes Kind ein Vorbild hat, ist das Verhalten von uns Trainern von so großer Bedeutung, da man Werte nicht nur vermitteln kann – man lebt sie größtenteils vor. Dem Kind zu sagen er solle respektvoll mit seinen Mitspielern umgehen, beim nächsten Fehlpass aber von der Seitenlinie herumschreien, sollte nicht die Lösung sein. Vorbilder müssen einen Nutzen für die Kinder haben, ebenso aber auch Spaß machen.

Durch pädagogische und psychologische Mittel aufzeigen was möglich ist, ohne den Zeigefinger zu erheben, dass ist durch uns Trainer möglich. In unserem Grundkurs zum SEMPT-Fussball-Pädagogen zeigen wir aufgeschlossenen Juniorentrainern Ansätze, unter anderem auch die Idol-Findung und stärken diese regelmäßig.

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